Die zwei Gesichter eines Phänomens

Eingereicht von Looduskalender - Mi., 24.02.2016 - 22.00
Autorid
Foto Arne Ader
Übersetzung ins Englische: Liis
Übersetzung vom Englischen ins Deutsche: Brit
Textkörper
 
Frostkristalle an Birkenästen
 
Einen Regenfall im Winter, der auf dem Boden gefriert, nennt man Glatteis, doch wenn das auf Bäumen, Stromleitungen oder auf Objekten über dem Boden geschieht nennt man das Frostkristalle
 
Gestern fiel Eisregen aus Nimbostratus Wolken, dunkle niedrige Wolken, aus einer Höhe von ungefähr einem Kilometer und dieses Wetter Phänomen können wir auch in den nächsten Tagen noch erleben.
 
Niederschläge von Eisregen werden von einer warmen Luftschicht erzeugt wenn das aus den Nimbostratus Wolken gefallene Schneewasser oder Schnee in der warmen Luftschicht taut, aber in der Kaltluftschicht nahe dem Boden der aufgetaute Niederschlag wieder zu gefrieren beginnt, und zu Eisregen wird.
 
In so einem Fall bildet sich so eine Eisschicht auf Bäumen oder auf anderen Objekten in der Atmosphäre wenn ihre Temperatur unter null Grad ist (die Luft als solche kann schon im Plusbereich sein, doch gefrorene Äste oder Stromleitungen sich zum Beispiel noch nicht erwärmt haben): Frostkristalle werden erzeugt, die malerische Landschaften in der Natur erzeugen, aber auch viel Schwierigkeiten machen können. Wenn der nächste Tag sonnig sein sollte, haben Fotografen ein Fest.
 
Beim Formen von Glatteis hilft eine schnelle Erwärmung der Lufttemperatur über 0 Grad. Gleichzeitig kann die Bodenoberfläche noch gefroren sein und sich noch nicht auf über Null Grad erwärmt haben – so wird solch ein Wetter Phänomen möglich gemacht mit Beginn des Tauens und der Ankunft einer Warmfront.
 
Die Eisschicht von Schneeregen gebildet – Niederschlag der am Boden zu Eis gefriert – ist besonders rutschig.
 

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